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WARRIORS – GENERATION – EUROPE fragt: Wer sind wir und wie wollen wir leben?

This post is also available in: French

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Am 17. Mai 2013 um 18 Uhr findet im Straßburger Museum für moderne und zeitgenössische Kunst (MAMCS) die erste Debatte statt.

WARRIORS – GENERATION – EUROPE fragt: Wer sind wir und wie wollen wir leben?

Wir wollen wissen, welchen Herausforderungen sich eine GENERATION EUROPA heute gegenüber sieht. Nie zuvor gab so selbstverständlich und leicht zugänglich so viele Möglichkeiten für den Einzelnen wie heute. Individualismus und Flexibilität werden großgeschrieben. Was aber heißt das konkret für unser Leben, was verbirgt sich dahinter?

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Wenn das deutsch-französische „Finanz- und Wirtschaftspaar“ über den europäischen Föderalismus spricht

JE-debat

Von Olalla Pastor Del Valle und Nina Tsiklaouri

Übersetzung von Isabelle Uribe

Am Donnerstag, den 4 April, fand in Straßburg, eine Konferenz auf Anregung der Jugendbewegung „Jeunes Européens-France" in der französischen Nationalen Verwaltungshochschule (ENA) statt. Dieses Treffen führte den französischen Finanz- und Wirtschaftsminister und seinen deutschen Amtskollege zusammen. Die Diskussion wurde von Jean-Marie Cavada, Präsident der „Europäischen Bewegung“, moderiert und bettete sich auf ideale Weise in die Veranstaltungsreihe anlässlich des 50zigsten Jubiläums des Elysee-Vertrags im Jahre 2013 ein.

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Vereinigtes Königreich: Europa-Befürworter und Euroskeptiker sind sich einig über die Wichtigkeit einer gemeinsamen europäischen Außenpolitik

Royaume-Uni

Von Noémie Schoen - Übersetzung Isabelle Uribe

Auf dem Hintergrund einer derzeitigen kritischen Hinterfragung der Zugehörigkeit Großbritanniens zur Europäischen Union (EU), fand am Dienstag 12. Februar in Westminster, eine vom Foreign Policy Center organisierte Konferenz statt, die von der europäischen Kommission mitfinanziert wurde. Es handelte sich um die Bedeutung der Außenpolitik der EU. Die Frage der Debatte: „Hat die Außenpolitik der EU auf internationaler Ebene Einfluss? “, wurde von mehreren britischen Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens aus den Bereichen Medien, Politik und dem Akademischen Sektor analysiert.

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E tutti quanti... Der Europarat


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E tutti quanti... Das Europäische Parlament


Text: Lena Morel
Übersetzung: Alexandra Schnitzer

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Guido Westerwelle – ein Außenminister unter Beschuss

Von Till Neumann

Westerwelle 1Renate Künast (Die Grünen) nennt ihn Rumpelstilzchen, Die Zeit schreibt über Guido Furioso und Der Spiegel redet sogar von einem Dämon. Guido Westerwelle (FDP), deutscher Außenminister und Vizekanzler, ist aktuell eine der umstrittensten politischen Figuren Deutschlands. Noch nie war ein deutscher Außenminister unbeliebter als er. Komisch eigentlich, denn Außenminister erfreuen sich in der Regel großer Beliebtheit. Was läuft also schief bei Guido Westerwelle, dem ersten bekennenden deutschen homosexuellen Außenminister? Eine Chronologie der Ereignisse und der Versuch einer Erklärung.

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Von welchem Minarett es sich am schönsten ruft

Von Stefanie Stahlhofen
Minarett-Bradfort Madni Mosquee1 Fünf Mal am Tag ruft der Muezzin vom Minarett. Er kündigt den gläubigen Muslimen an, dass Gebetszeit ist. Der Muezzin der Madni Jamia Moschee in Bradford (England) hat übrigens einen ganz besonderen Standplatz: Er ruft jetzt offiziell vom schönsten Minarett Europas. Am 20.04.2010 wurde der Turm der Moschee im Europaparlament in Straßburg zum Sieger des Wettbewerbs "Das schönste Minarett Europas" gekürt. Damit setzte sich Bradford (Foto links) gegen weitere 52 teilnehmende Gebetshäuser durch. Die Bewerbung der Moscheen erfolgte per Foto; insgesamt gingen Bilder aus 13 verschiedenen Ländern beim Initiator, dem Conseil de la Jeunnesse Pluriculturelle (COJEP), ein.

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'Jung-Reporter' (1) - Interview mit Philip Seufert

Von Stefanie Stahlhofen & Till Neumann

Jungreporter TitelbildWie ist es, Journalist zu sein? - Das wollten 21 junge Deutsche und Franzosen wissen. Also nahmen sie am 7. März am Workshop Jung-Reporter von Cafébabel Strasbourg und dem Centre Culturel Français Freiburg teil. Zum Thema Europa ohne Grenzen führten sie zwei Interviews und befragten Menschen auf der Straße nach ihren Europa-Erfahrungen. Was dabei herauskam? Hier das äußerst lesenswerte INTERVIEW unserer 8-12-jährigen Nachwuchs-Journalisten:

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'Jung-Reporter' (2) - Interview mit Yulia Kochneva

Von Stefanie Stahlhofen & Till Neumann

Jungreporter TitelbildWie ist es, Journalist zu sein? - Das wollten 21 junge Deutsche und Franzosen wissen. Also nahmen sie am 7. März am Workshop Jung-Reporter von Cafébabel Strasbourg und dem Centre Culturel Français Freiburg teil. Zum Thema Europa ohne Grenzen führten sie zwei Interviews und befragten Menschen auf der Straße nach ihren Europa-Erfahrungen. Was dabei herauskam? Hier das äußerst lesenswerte INTERVIEW unserer 8-12-jährigen Nachwuchs-Journalisten:

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'Jung-Reporter' (3) - Umfrage: Europa ohne Grenzen

Von Stefanie Stahlhofen & Till Neumann

Jungreporter TitelbildWie ist es, Journalist zu sein? - Das wollten 21 junge Deutsche und Franzosen wissen. Also nahmen sie am 7. März am Workshop Jung-Reporter von Cafébabel Strasbourg und dem Centre Culturel Français Freiburg teil. Zum Thema Europa ohne Grenzen führten sie zwei Interviews und befragten Menschen auf der Straße nach ihren Europa-Erfahrungen. Was dabei herauskam? Hier die äußerst lesenswerte UMFRAGE unserer 8-12-jährigen Nachwuchs-Journalisten:

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Hocus Pocus – kein fauler Zauber

Von Till Neumann

Hocus Pocus 1Wer sich in der französischen Szene auskennt dürfte sie kennen. Wer sie noch nicht kennt sollte sie kennen lernen: Hocus Pocus. Die Band um den Rapper 20Syl macht HipHop der begeistert – und zwar nicht nur die klassischen Kopfnicker. Eine Mischung aus Jazz, Soul, Funk und HipHop, präsentiert von einer glänzend eingespielten Liveband. Am 19. März waren die Jungs aus Nantes mit ihrem neuen Album 16 Pièces (16 Stücke) in der Laiterie in Straßburg.

„Klar, wir mischen viele Stile, aber im Kern sind wir HipHop. Wir haben einen DJ und ich selbst bin Rapper, auch wenn ich in meine Texte viele Slam- und Gesangselemente einbaue. Das Besondere unserer Musik ist aber, dass wir das starre Genre aufbrechen und viele verschiedene Stile einfließen lassen“, erklärt 20Syl, dessen Name sich „vänsil“ spricht, ein umgedrehtes „Sylvain“. So heißt er wirklich.

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Europa – vereint in Banalität

Von Till Neumann

Pascal Bastien Europa Europa„Der homo europeanus trägt Levi’s Jeans, Adidas-Schuhe und einen Pulli von H&M. Er geht jeden Tag arbeiten, trinkt italienischen Café und fährt ein deutsches Auto“, sagt der Straßburger Fotograf Pascal Bastien. In seiner aktuellen Ausstellung „Europa Europa“ versucht er der europäischen Identität auf den Grund zu kommen. Seine Motive sind Menschen in Alltagssituationen, Vertreter der Spezies homo europeanus, wie er mit einem Lächeln erklärt. „Meine Fotos zeigen Leute beim Einkaufen, Arbeiten oder in ihrer Freizeit. Ganz normale Menschen bei ganz normalen Tätigkeiten. Ich zeige diese Seite Europas, denn das was uns verbindet ist das Banale, das Alltägliche. In diesem Punkt sind wir uns ähnlich.“

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Unbehagen in der Geschichte

Von Guillaume Delmotte (version originale en français)
Übersetzung: Saskia Diebert

Playmobil_bon et mauvais FrancaisDie Geschichte macht Frankreich noch immer zu schaffen. Oder, besser gesagt, seine Beziehung zur Geschichte. Und das in einer Zeit, in der sich das Land, wie alle Nationen der Welt – und vor allem die ehemaligen Kolonialmächte – mit der „Globalisierung“ konfrontiert sieht, dieser wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung, die zunehmend Grenzen durchbricht und den Gedanken an eine mögliche Vorherrschaft einer einzigen Nation zunichte macht. In einer Zeit, in der es sich mit 25 anderen Staaten den Aufbau einer „immer engeren“ Europäischen Union vorgenommen hat.

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Das kleinere Übel: klassische Wahlentscheidung in der Ukraine

Von Ivanna Pinyack (version originale en français)
Übersetzung: Saskia Diebert

Ukraine WahlenSeit der Unabhängigkeit des Landes 1991 gibt es in der Ukraine eine beliebte politische Strategie: die PR-Berater der politischen Parteien nutzen die Medien so intensiv, dass selbst der kritischste Teil der Bevölkerung bald von der Menge an Information und politischen Debatten übersättigt ist. Letztere sind in Wirklichkeit eine Folge populistischer Diskurse, Wortwechsel und gegenseitiger Anklagen – weit entfernt von wahren politischen Diskussionen.

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100 Jahre Frauentag: mehr als nur Blumen

Von Till Neumann

Europaparlament, Plenartagung März 2010

journee_de_la_femme.jpg Montag, 8. März, 17.10 Uhr, Europaparlament Straßburg. Der Plenarsaal füllt sich nach und nach. Einige weibliche Abgeordnete haben Blumen in der Hand. Man begrüßt sich, plaudert kurz, geht zum Platz. Dann wird es still. Jerzy Buzek, Präsident des Europäischen Parlaments, eröffnet die viertägige Plenartagung. Auch er hat die Blumen gesehen: „Heute am 100. Internationalen Frauentag soll es mehr geben als nur Blumen für die Frauen. Dieser Tag ist Anlass wichtiger Debatten. Europa soll Vorbild sein, wir wollen die vollständige Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Ich wünsche allen Frauen, dass jeder Tag ihr Tag ist und dass auch hier im Europaparlament immer mehr Frauen sitzen.Martin Schulz, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion ergänzt: „Es ist ein Skandal, dass Frauen in der EU im Schnitt fast 20% weniger verdienen als Männer in gleichen Jobs. Wir wollen für Frauen gleichen Lohn für gleiche Arbeit an gleichem Ort. Das darf uns nicht nur am 8. März interessieren.

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Frankreich von ganz unten

Von Till Neumann

crise.jpgKrise. Krise hier, Krise da. Krise überall. Seit einiger Zeit ist das Wort in aller Munde. Aber was heißt das eigentlich: Krise? Und wie schlimm sind die Auswirkungen, vor allem für die sozial Schwächeren? Das wollte die renommierte Journalistin Florence Aubenas herausfinden. Die Französin, die 2005 monatelang im Irak in Geiselhaft war, hat von Februar bis Juli 2009 ein Experiment durchgeführt. Ein sechsmonatiges Rollenspiel der besonderen Art. Ihren Job als Grand Reporter beim Nouvel Observateur gab sie auf, um das Frankreich von „ganz unten“ kennen zu lernen. Sie meldete sich arbeitslos, gab an seit Jahren nicht gearbeitet zu haben und wies als einzigen Abschluss das Abitur vor. In Caen machte sie sich auf Jobsuche. Das Ziel: ein unbefristeter Arbeitsvertrag. Über diese Selbsterfahrung hat sie jetzt ein Buch geschrieben. Es trägt den Titel Le quai de Ouistreham und erinnert an die Arbeiten des deutschen Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff. Am 24. Februar war Aubenas in Straßburg, um ihr Buch vorzustellen.

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Von Europa sprechen: interaktiver Journalismus, eine glaubhafte Alternative?

Von Julie Beckrich
Aus dem Französischen von Saskia Biebert

Rückblick auf die Konferenz vom 16. Oktober 2009-12-01

Europe sur InternetDas Web 2.0 bringt die klassischen Formen von Journalismus und Information ins Wanken. Auch wenn seine Definition unscharf bleibt (siehe hierzu die Definition von Frédéric Lefebvre, auf Französisch), will sich das soziale Netz vor allem demokratisch: die Nutzer bilden zusammen ein menschliches Netzwerk und tragen so ihren Teil zu den Inhalten im Web bei. Diese „Netzrevolution“ ermöglichte die Bildung einer europäischen Blogosphäre und weckte damit scheinbar auch neues Interesse für Europa. Im Rahmen der Europäischen Woche der lokalen Demokratie, initiiert vom Europarat in Straßburg, hat Café Babel Straßburg dazu eingeladen, die Frage zu diskutieren: „Von Europa sprechen: interaktiver Journalismus, eine glaubhafte Alternative?“

Zur Diskussion versammelte CBS sowohl professionelle Journalisten als auch europäische Blogger und einen Kommunikations- und Medienwissenschaftler. So tauschten Pierre Haski, Mitbegründer und Herausgeber von Rue 89, Gilles Chavanel von der europäischen Redaktion von France 3, Fabien Cazenave, Mitglied der Redaktion und ehemaliger Chefredakteur des Taurin-Magazins, und Jean Michel Utard, Professor der Kommunikations- und Medienwissenschaften an der Universität Straßburg, ihre Gedanken zu den Wandlungen des Journalistenberufs im Zeitalter des Web 2.0 aus und stellten die Frage über die Möglichkeiten, die das Internet bieten kann, um (endlich?) über Europa zu sprechen.

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Grüne Welle vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte

Straßburg, den 25. Juni 2009

Von Pauline André
Übersetzung: Morgane Poder

where_is_my_vote.jpgUm kurz vor 18 Uhr 30 demonstrieren etwa 40 Leute vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, um das iranische Volk zu unterstützen. Die Demonstranten – Schon lange in Frankreich lebende Immigranten, junge Iraner, die zum Studium nach Frankreich gekommen sind, und solidarische Franzosen – sind entrüstet über die Brutalität der iranischen Regierung, die die Unterdrückung im Iran jeden Tag steigert. Sie haben sich um einen rechteckigen Tisch versammelt, der mit der iranischen Flagge bedeckt und mit Kerzen geschmückt ist, und tragen so die grüne Farbe zur Schau. Als Farbe des Wahlkampfs des Oppositionskandidaten, Mir Hossein Moussavi, ist Grün zum Symbol für den Kampf des iranischen Volkes gegen das Regime geworden.

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Europarat nimmt Dialog mit Weißrussland wieder auf

Straßburg, Europarat, Plenarsitzung Juni 2009

Von Pauline André

Logo_Coe.JPGsommersitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) – Erste Sitzung – 22. bis 26. Juni 2009

Nachdem 12 Jahre lang keine Zusammenarbeit mit Weißrussland bestand, wendet sich der Europarat dem Land wieder zu. Nach der Eröffnung eines Informationsbüros des Europarates in Minsk am Monatsanfang, hat sich die Parlamentarische Versammlung am 23. Juni dafür eingesetzt, den weißrussischen Abgeordneten wieder den Sondergaststatus bei Plenarsitzungen in Straßburg zu verleihen, allerdings unter gewissen Bedingungen.

Ein besonderer Sondergast. Seit 13. Juni 1997 von den Sitzungen des Europarates ausgeschlossen soll Weißrussland nun wieder seinen Sondergaststatus erhalten. So lautet die Entscheidung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) am Dienstag, dem 23. Juni. Der Sondergaststatus wurde 1989 von der Versammlung eingeführt, um den östlichen Ländern den Beitrittsprozess zu erleichtern. Der Status wird jenen Nicht-EU-Mitgliedern verliehen, die die Helsinki Schlussakte ratifiziert oder akzeptiert haben und politische Fortschritte in Bezug auf Menschenrechte und Demokratie zeigen. Andernfalls wird der Status dem betroffenen Staat aberkannt. Die weißrussischen Parlamentarier könnten also wieder an den Diskussionen des PACE teilnehmen, ohne jedoch zu wählen. Neben den Sondergästen sind zu den Parlamentarischen Sitzungen auch Beobachter zugelassen, die ebenfalls kein Wahlrecht haben, aber die Ideale und Werte des Europarates teilen. Derzeit sind drei Länder als Beobachter im Europarat vertreten: Kanada, Israel und Mexiko.

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Diskussion über Kernkraft spaltet die Parlamentarische Versammlung

Von Pauline André
Übersetzung von Morgane Poder

Straßburg, Plenarsitzung des Europarats vom Sommer 2009

Nucleaire.jpgAm 25. Juni diskutierte die Parlamentarische Versammlung des Europarates über zwei Berichte, welche die Regierungen der Welt daran erinnern, wie dringend eine Veränderung unseres Energiesystems ist. Obwohl der erste Bericht zu erneuerbaren Energien einstimmig angenommen wurde, wird der zweite zur Kernkraft immer noch erörtert.

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