E tutti quanti... Das Europäische Parlament
Tuesday, May 11 2010 By Babel Strasbourg
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Guido Westerwelle – ein Außenminister unter Beschuss
Thursday, May 6 2010 By Babel Strasbourg
Von Till Neumann
Renate Künast (Die Grünen) nennt ihn Rumpelstilzchen
, Die Zeit schreibt über Guido Furioso
und Der Spiegel redet sogar von einem Dämon
. Guido Westerwelle (FDP), deutscher Außenminister und Vizekanzler, ist aktuell eine der umstrittensten politischen Figuren Deutschlands. Noch nie war ein deutscher Außenminister unbeliebter als er. Komisch eigentlich, denn Außenminister erfreuen sich in der Regel großer Beliebtheit. Was läuft also schief bei Guido Westerwelle, dem ersten bekennenden deutschen homosexuellen Außenminister? Eine Chronologie der Ereignisse und der Versuch einer Erklärung.
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Von welchem Minarett es sich am schönsten ruft
Thursday, April 22 2010 By Babel Strasbourg
Von Stefanie Stahlhofen
Fünf Mal am Tag ruft der Muezzin vom Minarett. Er kündigt den gläubigen Muslimen an, dass Gebetszeit ist. Der Muezzin der Madni Jamia Moschee in Bradford (England) hat übrigens einen ganz besonderen Standplatz: Er ruft jetzt offiziell vom schönsten Minarett Europas. Am 20.04.2010 wurde der Turm der Moschee im Europaparlament in Straßburg zum Sieger des Wettbewerbs "Das schönste Minarett Europas" gekürt. Damit setzte sich Bradford (Foto links) gegen weitere 52 teilnehmende Gebetshäuser durch. Die Bewerbung der Moscheen erfolgte per Foto; insgesamt gingen Bilder aus 13 verschiedenen Ländern beim Initiator, dem Conseil de la Jeunnesse Pluriculturelle (COJEP), ein.
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'Jung-Reporter' (1) - Interview mit Philip Seufert
Friday, April 16 2010 By Babel Strasbourg
Von Stefanie Stahlhofen & Till Neumann
Wie ist es, Journalist zu sein? - Das wollten 21 junge Deutsche und Franzosen wissen. Also nahmen sie am 7. März am Workshop Jung-Reporter
von Cafébabel Strasbourg und dem Centre Culturel Français Freiburg teil. Zum Thema Europa ohne Grenzen
führten sie zwei Interviews und befragten Menschen auf der Straße nach ihren Europa-Erfahrungen. Was dabei herauskam? Hier das äußerst lesenswerte INTERVIEW unserer 8-12-jährigen Nachwuchs-Journalisten:
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'Jung-Reporter' (2) - Interview mit Yulia Kochneva
Von Stefanie Stahlhofen & Till Neumann
Wie ist es, Journalist zu sein? - Das wollten 21 junge Deutsche und Franzosen wissen. Also nahmen sie am 7. März am Workshop Jung-Reporter
von Cafébabel Strasbourg und dem Centre Culturel Français Freiburg teil. Zum Thema Europa ohne Grenzen
führten sie zwei Interviews und befragten Menschen auf der Straße nach ihren Europa-Erfahrungen. Was dabei herauskam? Hier das äußerst lesenswerte INTERVIEW unserer 8-12-jährigen Nachwuchs-Journalisten:
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'Jung-Reporter' (3) - Umfrage: Europa ohne Grenzen
Von Stefanie Stahlhofen & Till Neumann
Wie ist es, Journalist zu sein? - Das wollten 21 junge Deutsche und Franzosen wissen. Also nahmen sie am 7. März am Workshop Jung-Reporter
von Cafébabel Strasbourg und dem Centre Culturel Français Freiburg teil. Zum Thema Europa ohne Grenzen
führten sie zwei Interviews und befragten Menschen auf der Straße nach ihren Europa-Erfahrungen. Was dabei herauskam? Hier die äußerst lesenswerte UMFRAGE unserer 8-12-jährigen Nachwuchs-Journalisten:
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Hocus Pocus – kein fauler Zauber
Wednesday, March 24 2010 By Babel Strasbourg
Von Till Neumann
Wer sich in der französischen Szene auskennt dürfte sie kennen. Wer sie noch nicht kennt sollte sie kennen lernen: Hocus Pocus. Die Band um den Rapper 20Syl macht HipHop der begeistert – und zwar nicht nur die klassischen Kopfnicker. Eine Mischung aus Jazz, Soul, Funk und HipHop, präsentiert von einer glänzend eingespielten Liveband. Am 19. März waren die Jungs aus Nantes mit ihrem neuen Album 16 Pièces (16 Stücke) in der Laiterie in Straßburg.
„Klar, wir mischen viele Stile, aber im Kern sind wir HipHop. Wir haben einen DJ und ich selbst bin Rapper, auch wenn ich in meine Texte viele Slam- und Gesangselemente einbaue. Das Besondere unserer Musik ist aber, dass wir das starre Genre aufbrechen und viele verschiedene Stile einfließen lassen“, erklärt 20Syl, dessen Name sich „vänsil“ spricht, ein umgedrehtes „Sylvain“. So heißt er wirklich.
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Europa – vereint in Banalität
Tuesday, March 16 2010 By Babel Strasbourg
Von Till Neumann
„Der homo europeanus trägt Levi’s Jeans, Adidas-Schuhe und einen Pulli von H&M. Er geht jeden Tag arbeiten, trinkt italienischen Café und fährt ein deutsches Auto“, sagt der Straßburger Fotograf Pascal Bastien. In seiner aktuellen Ausstellung „Europa Europa“ versucht er der europäischen Identität auf den Grund zu kommen. Seine Motive sind Menschen in Alltagssituationen, Vertreter der Spezies homo europeanus, wie er mit einem Lächeln erklärt. „Meine Fotos zeigen Leute beim Einkaufen, Arbeiten oder in ihrer Freizeit. Ganz normale Menschen bei ganz normalen Tätigkeiten. Ich zeige diese Seite Europas, denn das was uns verbindet ist das Banale, das Alltägliche. In diesem Punkt sind wir uns ähnlich.“
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Unbehagen in der Geschichte
Von Guillaume Delmotte (version originale en français)
Übersetzung: Saskia Diebert
Die Geschichte macht Frankreich noch immer zu schaffen. Oder, besser gesagt, seine Beziehung zur Geschichte. Und das in einer Zeit, in der sich das Land, wie alle Nationen der Welt – und vor allem die ehemaligen Kolonialmächte – mit der „Globalisierung“ konfrontiert sieht, dieser wirtschaftlichen und technologischen Entwicklung, die zunehmend Grenzen durchbricht und den Gedanken an eine mögliche Vorherrschaft einer einzigen Nation zunichte macht. In einer Zeit, in der es sich mit 25 anderen Staaten den Aufbau einer „immer engeren“ Europäischen Union vorgenommen hat.
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Das kleinere Übel: klassische Wahlentscheidung in der Ukraine
Von Ivanna Pinyack (version originale en français)
Übersetzung: Saskia Diebert
Seit der Unabhängigkeit des Landes 1991 gibt es in der Ukraine eine beliebte politische Strategie: die PR-Berater der politischen Parteien nutzen die Medien so intensiv, dass selbst der kritischste Teil der Bevölkerung bald von der Menge an Information und politischen Debatten übersättigt ist. Letztere sind in Wirklichkeit eine Folge populistischer Diskurse, Wortwechsel und gegenseitiger Anklagen – weit entfernt von wahren politischen Diskussionen.
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100 Jahre Frauentag: mehr als nur Blumen
Von Till Neumann
Europaparlament, Plenartagung März 2010
Montag, 8. März, 17.10 Uhr, Europaparlament Straßburg. Der Plenarsaal füllt sich nach und nach. Einige weibliche Abgeordnete haben Blumen in der Hand. Man begrüßt sich, plaudert kurz, geht zum Platz. Dann wird es still. Jerzy Buzek, Präsident des Europäischen Parlaments, eröffnet die viertägige Plenartagung. Auch er hat die Blumen gesehen: „Heute am 100. Internationalen Frauentag soll es mehr geben als nur Blumen für die Frauen. Dieser Tag ist Anlass wichtiger Debatten. Europa soll Vorbild sein, wir wollen die vollständige Gleichberechtigung von Männern und Frauen. Ich wünsche allen Frauen, dass jeder Tag ihr Tag ist und dass auch hier im Europaparlament immer mehr Frauen sitzen.“ Martin Schulz, Vorsitzender der Sozialdemokratischen Fraktion ergänzt: „Es ist ein Skandal, dass Frauen in der EU im Schnitt fast 20% weniger verdienen als Männer in gleichen Jobs. Wir wollen für Frauen gleichen Lohn für gleiche Arbeit an gleichem Ort. Das darf uns nicht nur am 8. März interessieren.“
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Frankreich von ganz unten
Monday, March 1 2010 By Babel Strasbourg
Von Till Neumann
Krise. Krise hier, Krise da. Krise überall. Seit einiger Zeit ist das Wort in aller Munde. Aber was heißt das eigentlich: Krise? Und wie schlimm sind die Auswirkungen, vor allem für die sozial Schwächeren? Das wollte die renommierte Journalistin Florence Aubenas herausfinden. Die Französin, die 2005 monatelang im Irak in Geiselhaft war, hat von Februar bis Juli 2009 ein Experiment durchgeführt. Ein sechsmonatiges Rollenspiel der besonderen Art. Ihren Job als Grand Reporter beim Nouvel Observateur gab sie auf, um das Frankreich von „ganz unten“ kennen zu lernen. Sie meldete sich arbeitslos, gab an seit Jahren nicht gearbeitet zu haben und wies als einzigen Abschluss das Abitur vor. In Caen machte sie sich auf Jobsuche. Das Ziel: ein unbefristeter Arbeitsvertrag. Über diese Selbsterfahrung hat sie jetzt ein Buch geschrieben. Es trägt den Titel Le quai de Ouistreham und erinnert an die Arbeiten des deutschen Enthüllungsjournalisten Günter Wallraff. Am 24. Februar war Aubenas in Straßburg, um ihr Buch vorzustellen.
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Von Europa sprechen: interaktiver Journalismus, eine glaubhafte Alternative?
Thursday, December 10 2009 By Babel Strasbourg
Von Julie Beckrich
Aus dem Französischen von Saskia Biebert
Rückblick auf die Konferenz vom 16. Oktober 2009-12-01
Das Web 2.0 bringt die klassischen Formen von Journalismus und Information ins Wanken. Auch wenn seine Definition unscharf bleibt (siehe hierzu die Definition von Frédéric Lefebvre, auf Französisch), will sich das soziale Netz vor allem demokratisch: die Nutzer bilden zusammen ein menschliches Netzwerk und tragen so ihren Teil zu den Inhalten im Web bei. Diese „Netzrevolution“ ermöglichte die Bildung einer europäischen Blogosphäre und weckte damit scheinbar auch neues Interesse für Europa. Im Rahmen der Europäischen Woche der lokalen Demokratie, initiiert vom Europarat in Straßburg, hat Café Babel Straßburg dazu eingeladen, die Frage zu diskutieren: „Von Europa sprechen: interaktiver Journalismus, eine glaubhafte Alternative?“
Zur Diskussion versammelte CBS sowohl professionelle Journalisten als auch europäische Blogger und einen Kommunikations- und Medienwissenschaftler. So tauschten Pierre Haski, Mitbegründer und Herausgeber von Rue 89, Gilles Chavanel von der europäischen Redaktion von France 3, Fabien Cazenave, Mitglied der Redaktion und ehemaliger Chefredakteur des Taurin-Magazins, und Jean Michel Utard, Professor der Kommunikations- und Medienwissenschaften an der Universität Straßburg, ihre Gedanken zu den Wandlungen des Journalistenberufs im Zeitalter des Web 2.0 aus und stellten die Frage über die Möglichkeiten, die das Internet bieten kann, um (endlich?) über Europa zu sprechen.
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Grüne Welle vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte
Wednesday, December 9 2009 By Babel Strasbourg
Straßburg, den 25. Juni 2009
Von Pauline André
Übersetzung: Morgane Poder
Um kurz vor 18 Uhr 30 demonstrieren etwa 40 Leute vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, um das iranische Volk zu unterstützen. Die Demonstranten – Schon lange in Frankreich lebende Immigranten, junge Iraner, die zum Studium nach Frankreich gekommen sind, und solidarische Franzosen – sind entrüstet über die Brutalität der iranischen Regierung, die die Unterdrückung im Iran jeden Tag steigert. Sie haben sich um einen rechteckigen Tisch versammelt, der mit der iranischen Flagge bedeckt und mit Kerzen geschmückt ist, und tragen so die grüne Farbe zur Schau. Als Farbe des Wahlkampfs des Oppositionskandidaten, Mir Hossein Moussavi, ist Grün zum Symbol für den Kampf des iranischen Volkes gegen das Regime geworden.
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Europarat nimmt Dialog mit Weißrussland wieder auf
Saturday, September 26 2009 By Babel Strasbourg
Straßburg, Europarat, Plenarsitzung Juni 2009
Von Pauline André
sommersitzung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) – Erste Sitzung – 22. bis 26. Juni 2009
Nachdem 12 Jahre lang keine Zusammenarbeit mit Weißrussland bestand, wendet sich der Europarat dem Land wieder zu. Nach der Eröffnung eines Informationsbüros des Europarates in Minsk am Monatsanfang, hat sich die Parlamentarische Versammlung am 23. Juni dafür eingesetzt, den weißrussischen Abgeordneten wieder den Sondergaststatus bei Plenarsitzungen in Straßburg zu verleihen, allerdings unter gewissen Bedingungen.
Ein besonderer Sondergast. Seit 13. Juni 1997 von den Sitzungen des Europarates ausgeschlossen soll Weißrussland nun wieder seinen Sondergaststatus erhalten. So lautet die Entscheidung der Parlamentarischen Versammlung des Europarates (PACE) am Dienstag, dem 23. Juni. Der Sondergaststatus wurde 1989 von der Versammlung eingeführt, um den östlichen Ländern den Beitrittsprozess zu erleichtern. Der Status wird jenen Nicht-EU-Mitgliedern verliehen, die die Helsinki Schlussakte ratifiziert oder akzeptiert haben und politische Fortschritte in Bezug auf Menschenrechte und Demokratie zeigen. Andernfalls wird der Status dem betroffenen Staat aberkannt. Die weißrussischen Parlamentarier könnten also wieder an den Diskussionen des PACE teilnehmen, ohne jedoch zu wählen. Neben den Sondergästen sind zu den Parlamentarischen Sitzungen auch Beobachter zugelassen, die ebenfalls kein Wahlrecht haben, aber die Ideale und Werte des Europarates teilen. Derzeit sind drei Länder als Beobachter im Europarat vertreten: Kanada, Israel und Mexiko.
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Diskussion über Kernkraft spaltet die Parlamentarische Versammlung
Thursday, August 27 2009 By Babel Strasbourg
Von Pauline André
Übersetzung von Morgane Poder
Straßburg, Plenarsitzung des Europarats vom Sommer 2009
Am 25. Juni diskutierte die Parlamentarische Versammlung des Europarates über zwei Berichte, welche die Regierungen der Welt daran erinnern, wie dringend eine Veränderung unseres Energiesystems ist. Obwohl der erste Bericht zu erneuerbaren Energien einstimmig angenommen wurde, wird der zweite zur Kernkraft immer noch erörtert.
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Jedem seine Fremden? Bilder von den Anderen in Deutschland und Frankreich seit 1871
Monday, August 24 2009 By Babel Strasbourg
Von Vanessa Schmitz
Übersetzung von Morgane Poder
Die von der Cité mit dem Deutschen Historischen Museum Berlin gemeinsam organisierte Ausstellung im Pariser Palais de la Porte Dorée schließt gerade ihre Pforten. Vom 15. Oktober 2009 bis 31. Januar 2010 wird sie in Berlin zu sehen sein.
Jedem seine Feinde?
„Deutschland-Frankreich“, das erinnert an ein Freundschaftsspiel, einen NATO-Gipfel oder auch an das Tandem, das die politische Orientierung des gemeinsamen Hauses Europa grundlegend beeinflusst. Wer würde dabei noch an Groll, Affront oder Krieg denken? Fast hätte man vergessen, dass die beiden Nachbarländer vor nicht allzu langer Zeit noch ein beiderseitiges, unbezwingbares Hassgefühl hegten, das sich zwischen 1871 und 1945 in drei blutigen Kriegen entlud. Die Zeit der Rache scheint jedoch vergessen zu sein.
Wann war das nochmal? Wer kümmert sich eigentlich noch darum! Im kollektiven Bewusstsein ist dies nur eine alte Erinnerung, die lange genug zurückliegt, sodass jeder seine eigene Geschichte beurteilen und einen kritischen Rückblick darauf präsentieren kann. Es ist schwer zu glauben, und doch wird man sich beim Anblick der etwa 300 ausgestellten Dokumente bewusst, wie sich die Identität der Dritten Französischen Republik einerseits und des Deutschen Reichs andererseits ab 1871 auf Grundlage der Vorstellung vom jeweils anderen herauskristallisiert hat. Die verschiedenen französischen und deutschen Stereotypen, die für die Entstehung der Vorstellung des Fremden verantwortlich sind, werden in der Ausstellung sorgfältig analysiert.
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Antworten...
Tuesday, June 2 2009 By Babel Strasbourg
Übersetzung : Marie Krpata
Vor einigen Wochen, haben Sie die Möglichkeit gehabt, zu zeigen, was Sie in Sachen Europa so drauf haben. Um der Spannung ein Ende zu bieten, gibt’s hier die Antworten. Testen Sie auch jetzt noch Ihr Europawissen, obwohl es nichts mehr zu gewinnen gibt. Und finden Sie vor allem heraus was für ein Europäer Sie sind! Die Gewinner sind Astrid Hilaire und Laurent Miguet ! Bald wird ein europäisches Porträt von ihnen gemacht werden und auf unserem Blog erscheinen.
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Quiz: Sind Sie wirklich unschlagbar in Sachen europäische Wahlen?
Wednesday, May 20 2009 By Babel Strasbourg
Übersetzung : Marie Krpata
Der Countdown für die Europawahlen läuft: Anfang Juni werden sich die Europäer an die Wahlurnen begeben, um ihre Vertreter auf europäischer Ebene zu wählen! Wir fordern Sie knapp einen Monat vor diesen unbeliebten und kaum gefragten, aber doch ausschlaggebenden Wahlen über Ihr Europawissen heraus!
Spielregeln: Antworten Sie auf die folgenden Fragen und schicken Sie uns die Antworten an strasbourg@cafebabel.com. Vergessen Sie nicht Namen, Vornamen, Email und Telefonnummer anzugeben. Eine Ziehung findet am 31. Mai statt. Für den Gewinner wird ein exklusives „Porträt eines Europäers“ gemacht, das auf unserer Website veröffentlicht wird! Die Antworten auf das Quiz finden Sie ab 31. Mai am Abend auf unserem Blog!
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